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Krankenhausdigitalisierung

Warum Perso­nal­pro­duk­ti­vi­tät für das Über­le­ben von Kran­ken­häu­sern mitent­schei­dend ist

Stellen Sie sich vor, Sie sind verant­wort­lich für 450 Betten, 250 Mita­r­bei­ter:innen und 25.000 Patient:innen jähr­lich, die eine immense Spanne zwischen Leid und Freud erleben. Sie sind verant­wort­lich dafür, dass dieses Kran­ken­haus auch über­nächs­tes Jahr noch besteht. Was denken Sie, wie sinn­voll ist es, die Behand­lung von Patient:innen auch weiter­hin mit Zettel und Stift zu orga­ni­sie­ren?
Christina Debbelt Content & Communications Managerin

General Summary:

Für die Wirtschaftlichkeit von Krankenhäusern ist die Steuerung von Abläufen und die Verbesserung der Produktivität klinischer Teams ein wichtiger Hebel. Digitalisierte Prozesse, mit denen die Behandlung von Patient:innen orchestriert wird, generieren dabei auf verschiedenen Ebenen Wertschöpfung. Ein paar Beispiele:

  • Effiziente Umsetzung von Behandlungsleitlinien durch standardisiertes Vorgehen
  • Fokussierung & Produktivitätssteigerung durch unterbrechungsarmes Arbeiten
  • Vermeidung unnötiger & Sicherstellung wichtiger Untersuchungen durch Transparenz zum Behandlungsstand

Krankenhäuser benötigen klinisches Personal, um ihrem Handlungsauftrag gerecht werden zu können. Doch dieses Personal ist schon jetzt Mangelware. Und die alternde Bevölkerung wird die Nachfrage nach der Gesundheitsversorgung und damit nach Jobs im Gesundheitssektor in den nächsten Jahren noch weiter verschärfen.

Gleichzeitig hat der wirtschaftliche Druck auf Krankenhäuser mittlerweile den “Boiling Point” erreicht – Krankenhäuser gehen tatsächlich vom Netz und bleiben für immer geschlossen. Die Tatsache, dass der größte Kostenblock von Krankenhäusern auf Personalkosten im klinischen Dienst entfällt, macht es notwendig, die Arbeitsweise des bestehenden klinischen Personals ins Visier zu nehmen. Denn mit ineffizienten, veralteten Prozessen werden viele Krankenhäuser in Zukunft nicht mehr konkurrenzfähig sein. Und sie verlieren für das klinische Personal weiter an Attraktivität.

Warum die klinische Zusammenarbeit mit Papier & Stift ein Problem ist

Ein klinisches Team, das sich selbst auf diese Weise managt, arbeitet alles andere als effizient. Finanziell betrachtet ist das ein Desaster – und gerade bei der hohen Arbeitsbelastung und Verantwortung von Kliniker:innen kaum zu rechtfertigen. Wenn der Arzt aufgrund des hohen "Mental Loads" vergisst, heute noch das CT anzumelden, dann wird die Patientin nicht in vier Tagen entlassen werden können. Es entstehen Zusatzkosten, die vom Kostenträger nicht übernommen werden.

Das Gros der Wertschöpfung findet – so wie in allen Industrien – auch in Krankenhäusern auf der Prozessebene statt. Für die Kostenerstattung eines Herzinfarkts ist es egal, ob ein, 15 oder 23 CTs oder Herzkatheter-Untersuchungen gemacht wurden. Der Betrag bleibt der gleiche. Kran­ken­häu­ser sind also dazu ange­hal­ten, die Schritte, die in Leit­li­nien als zwin­gend erfor­der­lich defi­niert wurden, so effi­zi­ent wie möglich durch­zu­füh­ren.

Klini­sches Perso­nal sollte so effek­tiv und effi­zi­ent wie möglich arbei­ten können.

Digitale Lösungen ermöglichen Arbeitserleichterung

Digitale Tools sind kein Selbstzweck, sondern die notwendige Alternative zum analogen Zettel und Stift. Denn sie bieten Verbesserungen, die sich auf der persönlichen, operativen und auf der wirtschaftlichen Ebene auszahlen: Bessere Abläufe im Team kommen den Patient:innen zugute, da ärztliches und anderes medizinisches Personal mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten hat.

Erfahren Sie mehr über gesteigerte Personalproduktivität durch digitalisierte Prozesse.

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